#4 Von Herzen für das Wipptal – Soziale Kontakte verändern Leben
Shownotes
In dieser Episode zu Gast: Winfried Grath, Geschäftsführer der SODIWI – Soziale Dienste Wipptal
Kontakt: Sodiwi – Soziale Dienste Wipptal, Tel: +4352736576, Mail: beratung@sd-wipptal.at
Moderation & Ideengeberin | Christina Sternig, BA – Aktivistin, Trainerin für SeelenSport®, Unternehmerin, Autorin
Musik | Franz Eller – Ridi Spesso
Ein Projekt der © Sodiwi – Soziale Dienste Wipptal
Transkript anzeigen
00:00:01:
00:00:08: So, und dann haben wir heute wieder eine Podcast-Aufnahme mit einem ganz besonderen Gasterfeuer-Misseur.
00:00:23: Heute bin ich in den Rheumdachkeiten der Sodiwi nicht so wie sonst immer bei der Rettung im Schönberg.
00:00:32: Ich freue mich sehr, dass du dir die Zeit genommen hast und mit mir dieses Interview machst.
00:00:37: Ja ich freu' mich auch!
00:00:38: Ich freu mich, dass Du wie in den heiligen Hallen des ODB kommst... Sehr schön!
00:00:43: Freu' me sehr!
00:00:43: Perfekt!
00:00:44: Dann würde ich sagen stallt mal gleich einmal rein.
00:00:47: Du bist jetzt kein gebürtiger Wippdaller vielleicht bitte zuhörer.
00:00:52: wer bist Du?
00:00:53: Und wie bist Du so so wie ins Wipptal gekommen?
00:00:58: Also man hört's mal an.
00:01:00: Ich muss gestern Bei Bewohnern Geburtstagsfeier muss die Gedicht vorlesen von einer Bewohnerin in Tirol am Mundarzt.
00:01:10: Das hat sie zu ein bisschen gelächter geführt.
00:01:15: Ich bin im Vorarlberg-Tätich gewesen, auch schon im sozialen Bereich.
00:01:29: Geburtige Algorithm, das ist ja direkt neben Vorarlberg.
00:01:33: Und die Liebe hat mich ins Tirol geführt und die soziale Aufgabe hat mich so wie geführt?
00:01:41: Ja sehr schön!
00:01:41: Also du bist schon länger in deinem Berufsleben im sozialen Bereich tätig.
00:01:47: Das heißt es liegt da am Herzen und ist einfach eine Herzensgeschichte von dir oder?
00:01:52: Das kann man wirklich sagen.
00:01:54: Meine Eltern waren schon In der Alterhilfe tätig.
00:01:57: Mein Vater war dort Hausmeister, meine Mutter hat in der Alterilfe gearbeitet und ich hab mit den Bewohnern damals noch ... So kommt man sogar an das Schach spielen zu dieser Zeit!
00:02:09: Ja, und so.
00:02:09: Da hat immer gejobbt und im sozialen Bereich immer tätig gewesen.
00:02:14: Und ja, so bis zum heutigen Tag.
00:02:16: Dann eigentlich schon in die Wiege gelegt worden sozusagen?
00:02:19: Kann man sagen...
00:02:20: Ja sehr schön Und wie bist du jetzt zu den, hast du schon in Wipthal gewohnt?
00:02:25: Oder bist du auf eine Überstellenausschreibung zu den Wiphtalen sozialen Diensten gekommen?
00:02:29: oder wie war der Weg ins Wipther sozusagen.
00:02:34: Ich habe im Jahre hier in den Auftrag bekommen eben von damaligen Arbeitgeber Stiften Wippener aus dort eine Analyse für das Wipthaal zu machen.
00:02:47: Was wäre gut für das Wirbteil?
00:02:49: Und ja, so ging die ganze Geschichte los und am Schluss brauchte man Nachtanalyse.
00:02:56: Auch jemand wird es dann verwirklicht und da habe ich mich angeboten.
00:03:02: Da haben Sie gleich gehalten sozusagen.
00:03:05: Ja sehr schön!
00:03:08: Wenn man im sozialen Bereich tätig ist was treibt denn jetzt die persönlich an dem sozialen bereich zu arbeiten?
00:03:19: Ich habe ja doppelte Ausbildung, wenn man so will.
00:03:22: Einer in den wirtschaftlichen Bereich geht und der andere in den pflegirischen Bereich oder in den Coaching-Bereich.
00:03:29: Und ich liebe diese beiden Felder zur Bearbeitung weil das eine ist, wirtschaftliche Ressourcen zu haben und genau zu überlegen wie kann man die Sozialguteinsätze nicht für irgendeinen irgendein Arbeitgeber oder ein Unternehmer, damit er mehr Geld hat.
00:03:49: Sondern für eine gemeinsinnützige Unternehmen, was ja nicht so die Via ist, das zu vermehren und sagen wir versuchen mal zumindest das Beste daraus zu machen.
00:03:58: Das finde ich so reizvoll.
00:04:00: Also wirklich das Wirtschaftliche und das Soziale?
00:04:03: so zu kombinieren, dass für das soziale Ermeisten dabei ausschaut.
00:04:08: Ja es gelingt nicht immer zugegeben aber den Versuch natürlich auch um zu unternehmen.
00:04:14: Der Fokus ist natürlich die wichtigste, dass man sagt was nicht immer alles so gelingen kann wie man's gerne möchte ist klar.
00:04:20: Aber ja dass man einfach versucht nach diesen Leitlinien zu erarbeiten ja das ist sehr schön ein sehr schöner Motor Und Sodevi ist ja eigentlich ein ganz besonderes Projekt, gerade wenn man so in den Rest von Tirol schaut.
00:04:37: Was macht denn Sodev für die besonders?
00:04:43: Die Sodevil löst Probleme und Herausforderungen der heutigen Zeit, die andere vielleicht noch nicht so gefunden haben oder wir mal zumindest einmal einen besonders guten Schlüssel gefunden haben.
00:04:59: Der heißt Wir kümmern uns um diese vielen fehlenden sozialen Kontakte.
00:05:05: Das geht los im Heim, halte Menschen mit immer mehr Einschränkungen und immer weniger sozialen Kontakt.
00:05:14: Es sind die fehlernden Hilfen draußen,
00:05:20: die
00:05:21: Angehörige von Menschen haben, die einen Hilfebedarf haben dafür Lösungen zu finden Und die Lösungen bereit zu stellen und zu sagen, okay wir haben verzahnte Hilfe.
00:05:34: Wir sind ja professionell schon aber wir haben die passende Unterstützung.
00:05:40: wie erschaffen das?
00:05:41: das miteinander zu vernetzen?
00:05:43: Die Kontakte zu vermehren ist das was die sozialen Dienst-Wübtal so wie ausmacht.
00:05:49: Es heißt einfach zu wissen was macht jeder im Wübtall der was anbietet und wie kann man es auch gegenseitig... vernetzen und unterstützen, dass dann auch die, die was die Hilfe brauchen einfach bekommen.
00:06:01: Ganz genau!
00:06:02: Jetzt sind mir in der so die Video, in der glücklichen Lage einfach auf den professionellen Dienst, die es schon mal zusammenzufassen.
00:06:09: Wir haben eine Anaheim mit der Dauerpflege, mit der Kurzzeitpflege wir haben die Hauskrankenpflege.
00:06:15: Wir haben Essenaufrädern, wir haben Tagesbetreuung, Pflegehilfsmittelverlei vernetzt die Angebote mit der Caritas, mit Familienhöfe und Sozialberatung.
00:06:28: Und das haben wir schon alles im Hause!
00:06:31: Und durch das, dass wir eines sind, haben wir einen kurzen Wege, das Richtige voneinander zu finden.
00:06:38: Auch das ist aber natürlich nur ein Teil, weil der andere Teil ist dann das was nach draußen geht, nämlich die Vereine, die da draußen sind, die anderen sozialen Anbieten, ob das Caritas der Sorte kreuzt oder Die Hebamme der Arzt, wer auch immer ist.
00:06:55: Die miteinander zu vernetzen.
00:06:57: Das steht auf unseren Fahnen und das ist das was wir mit großer Leidenschaft besuchen zusammenzubringen so dass möglich die richtigen Angebote für die Menschen die Hilfen brauchen dann auch haben.
00:07:10: Und es ist ja auch ein Teil dieser Podcasts dass man einfach den Organisationen die es sonst noch so gibt einfach den Raum bietet sich vorzustellen damit ihr euch ein Bild machen könnt.
00:07:22: Was gibt es bei uns im Tal so?
00:07:24: Wenn ich was brauche, wo kann ich hingehen?
00:07:26: und genau deswegen ist ja auch dieser Podcast ein wichtiger Teil eben von dem Ganzen dass ihr einfach euch informieren könnt und vielleicht die Menschen hinter dem Namen ein bisschen kennenzulernen.
00:07:38: Ja ganz genau!
00:07:41: bewirmen wir das ja auch und wir unterstützen es ja auch sehr, dann halten wir auch Räumlichkeiten für die Vereine hier bereit.
00:07:48: Darum sind wir dabei bei dieser Podcast-Serie zu veröffentlichen und so die VAT sollte ja jetzt nochmal breiter vorgestellt werden.
00:08:00: Wir sind ja gerade dabei uns medial erstmal noch mal richtig gut aufzustellen und eines davon ist diese Podcast dem ich sehr freu, dass er Das heißt,
00:08:10: wir sind am Puls der Zeit.
00:08:12: Genau!
00:08:13: Wir versuchen zumindest, alle Varianten irgendwie zu bespielen damit man auch so viele wenn möglich erreichen kann.
00:08:21: Ja sehr schön.
00:08:22: Du hast es jetzt schon ein bisschen vorab genommen was die VISA anbieten das ist ja eine riesen Potpore.
00:08:28: Anleistungen und Hilfestellung aber auch Informationen die man vielleicht nicht akut braucht weil man sich einfach denkt Es ist ja jeder eingeladen, einfach mal vorbeizukommen.
00:08:40: Ich glaube es gibt auch den Mittagsdienst, wo auch Offenes für alle einmal in der Woche, glaube ich?
00:08:45: Sehr richtig!
00:08:47: Ja also die Idee eben soziale Kontakte zu vermehren heißt wir sind ein offenes Haus.
00:08:52: Wir haben aus dem Heimcafé, wo man früher mal war, ein öffentliches sehr charmantes, finde ich, Café Nandal gemacht Und man muss mal anschauen, was da los ist mittlerweile.
00:09:04: Also wir haben unseren Umsatz auch dort verfünffacht.
00:09:07: Das heißt jetzt ist da viel, viel Leben da und was sind denn die sozialen Kontakte, die da entstehen?
00:09:14: Jetzt kommt der Angehörige und sitzt sich früher oben ins Zimmer mit der Bewohnerin und schon etwas Demenz erkrankt.
00:09:24: Ja, was redet ihr dann mit dem?
00:09:26: Was passiert denn da?
00:09:27: Und das wird mühevoll!
00:09:29: Heute fahrt die einfach runter in das Café Nandal und da schleben, da unterhaltet man sie mit anderen oder schau mal am Musik.
00:09:38: Ja solche Geschichten!
00:09:40: Und ja, mit dem Mittagssisch wollen wir die Leute durch Hani reinziehen.
00:09:42: Da kommen auch vor allem natürlich ältere Menschen wieder also auch wieder im Vorteil.
00:09:49: soziales niederschwelliges Angebot, wo wir da haben aber auch das schleben und die Leute sehen auch bis bei uns zugeht.
00:09:57: Also es gibt ja manchmal schräge Bilder von heimen und dann was in der sieben paar.
00:10:04: Da ist lustig, da gibt es ein gutes regionales Essen.
00:10:07: Wir haben wirklich eine sehr, sehr gute Küche.
00:10:12: Man verliert ein bisschen den Schrecken oder freut auch die Freude, was wir denn anbieten können?
00:10:18: Ich glaube das ist ja etwas, was ich jetzt so in den letzten Popcast-Interviews mit den Organisationen, die ich schon gehabt habe viel auserkehrt hab.
00:10:25: Das ist einfach auch euch dem Zuhörern die Scheu vielleicht davor zu nehmen oder die Angst davorzunehmen.
00:10:33: Es ist ein offenes Haus, es ist eine wunderbare Atmosphäre und man wird nie daran denken dass man in einer Pflege- oder Altenheim geht.
00:10:40: Es riecht unten wunderschön eingerichtet.
00:10:43: Es lacht noch ein netter Mitarbeiter an!
00:10:46: Das ist ein wundeschönes Kaffee.
00:10:49: Also ich glaube kämpft einfach einmal einer, geht zum Mittagessen trinkt sein Kaffees mit der Oma wie auch immer schaut das auch an.
00:10:56: Und ja, es ist einfach wirklich sehr gelungen und wirklich ein toller Ort der Begegnung.
00:11:01: Ja, da kann ich nur sagen, kommt ihr seid herzlich willkommen!
00:11:05: Genau, die Scheu nehmen und kommt einer stelle zu fragen.
00:11:08: Redet's auch die Leute an wie das sein?
00:11:10: Ja alle ganz umgänglich.
00:11:13: Genau hier sehr schön.
00:11:16: Und Döllach ist deine Arbeit viel als Geschäftsführer mit Zahlen behaftet Aber sicherlich auch mit vielen Emotionen und Momenten, wo du sagst, weil das so die Wiese dabei ist, dass eine solche andere Sache passiert.
00:11:33: Es ist mir irgendwie gedacht, es war vielleicht ein schöner Begegnung, einen schönen Moment.
00:11:37: Gibt's da vielleicht irgendeine Geschichte aus deinem Arbeitsalltag?
00:11:42: Ja, es ist ja so.
00:11:43: durch das, dass ich Geschäftsführer bin, bin ich oft weit weg von der Basis dort weil ich mit den strategischen Themen viel zu tun habe.
00:11:53: Und eines der Dinge, die ihr aber macht ist diese Bewohnergeburtstage.
00:11:59: und ich gestehe jedes Mal wirklich jedes mal denke ich mir oh je jetzt muss ich mir die Zeit raus schneiden das auch noch machen und ich hätte doch so viele wichtige Dinge dann zu tun.
00:12:12: und dann moderiere ich diesen Bewohner Geburtstag, dann ein bisschen Gedichte vorlesen Mit einer Bewohnerin, wenn sie den kann.
00:12:22: Auch schon passiert mal tanzen und wenn du das so sagst also diese Momente wo dann mit einer Bewohnerin tanzt und die strahlt übers Gesicht und sagt man das habe ich schon dreißig Jahre lang gemacht dass ich mal tanze und dann spürt man wirklich wieder so warum macht man das so ganz direkt wieder?
00:12:46: Und das sind schon die großen Momente.
00:12:48: Also eigentlich sind es dann auch wieder im Endeffekt die kleinen Momente, die den großen Unterschied machen.
00:12:53: Genau und danach nach jedem Mal sage ich, das waren alle tollsten Momente gewesen.
00:13:00: Ja sehr schön!
00:13:01: Ich glaube für euch ist ganz wichtig der Kontakt untereinander und mit dem Bewohnern, dass man sich nicht nur von einem Foto irgendwo auf einer Broschüre kennt sondern wirklich persönlich kennt.
00:13:14: Ganz genau
00:13:16: Ja, der Patrick ist ja immer wieder umgegangen.
00:13:18: Also man trifft ihn dann auch immer wieder mal da.
00:13:21: Es ist wirklich total schön!
00:13:22: Ja also es ist ja so das Haus selber gehört den Gemeinden.
00:13:28: Den neuen angeschlossenen Gemeinden im Wippteil und das gehört ja auch zur Genetik des sozialen Dienstes-Wippteils dass mir ein Teil der Gemeinde sind Die Hausbesitzer und sind auch Anteilseigner an der Sodi-V, die sind da ganz eng mit verbunden.
00:13:53: Und Patti sagt, boah, schau mal!
00:13:56: Die Blumen sind neu gegossen.
00:13:58: Ihm ist das wichtig wie es ausschirrt und nicht egal.
00:14:03: Die Bürgermeister kommen zu den Geburtstage, kommen vorbei zum Gratulieren.
00:14:10: Also diese Nähe aus dem Gemeinde, das ist aber eine ganz wichtige... Wichtige Parts, so die Wehen.
00:14:17: Ja das ist einfach schön.
00:14:18: bei euch trifft sich wirklich jeder und es ist ein Begegnungsort für jeden.
00:14:23: und wie man schon vorhin gesagt hat, deswegen steht auch wirklich die Tür für jeden Bürgerinviptol offen egal ob Bürgermeister oder Autonomalverbraucher Jeder ist herzlich willkommen und ja jeder darf sich da wohl fühlen.
00:14:38: Genau
00:14:38: Sehr schön Ja und so in den nächsten Jahren, wenn du jetzt so in die Zukunft schaust das ist ja immer wieder gerade momentan.
00:14:47: Die Weltlage ist ja mehr wie verrückt.
00:14:51: also das braucht man nicht schön reden.
00:14:53: Das sind ja die Zeiten bei unsicherer Deuerung.
00:14:57: Man ist vielleicht auch selber verunsichert aber auch im Hinblick auf die Zukunft.
00:15:05: Es passieren natürlich gerade viele negative Sachen aber wir wollen alle positiv in die.
00:15:10: Was sagst du für die Solivie?
00:15:12: Was wünschst du dir für die nächsten Jahre und was wünscht du dir, für die Menschen, die mit Solivies in den nächsten Jahren zu tun haben.
00:15:21: Also ich kenne ja zu den Menschen die Grundpositiven in der Welt schauen!
00:15:26: Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist halt immer noch nicht das Ende.
00:15:30: Ich glaube wir sind einfach in einem großen Umbruch.
00:15:33: Das Ende dieses Liedes, dass wir gerade im Moment spielen kann nur in diese Richtung gehen, dass die Soliwie macht Nämlich noch mehr ein Miteinander und zu schauen, was können wir denn in einem guten Netz füreinander tun?
00:15:51: Und da darf sich jedem einzelnen auch gut gehen.
00:15:54: Da muss keiner ein Helfer-Syndrom haben und viel aufopfern zu tun.
00:16:01: Nein, jedem einzelne soll es auch gut geht.
00:16:04: Aber im Sinne für das große Ganze zu arbeiten... Der Traum des großen Weltfriedens drückt sich bei mir dadurch aus.
00:16:16: Und das heißt global können wir ja wenig verändern, gell?
00:16:19: Wir sind jetzt uns die Hände gebunden wenn man vielleicht so nach Amerika schauen oder sonst wo aber wir können in unserem Kreis in unseren Wirkungskreis was schönes gestalten ein schönes Miteinander gestalten wo man sich aufeinander verlassen kann.
00:16:33: Ja ich bin ja coach und da lernt man den Schmetterlingseffekt.
00:16:39: Und der Schmetternlingseeffekt ist ja mal irgendwie so ein Meteor-Studie gewesen, also wo man das Wetter hat versucht vorherzusagen und hat festgestellt wenn in Südamerika irgendwo einen Schmetterschlag machen würde dann hat es eine Auswirkung dass ein Orkan über Europa ziehen kann.
00:17:05: Das war eine Berechnungsformel, wo man hinter dem Komma irgendwas mitgenommen hat.
00:17:11: Aber der große Sinn ist ja was ist denn schon ein Schmetterlingsschlag?
00:17:16: Und jetzt weiß man aber mit einer Zeitversetzung und auf der anderen Seite der Erde passiert ganz großes!
00:17:24: Da bin ich doch überzeugt dass auch die ganz kleinen Dinge große Wirkungen zeigen.
00:17:32: Ja sehr schön noch nie gehört, wo sie mal nachschauen.
00:17:36: Wieder was dazugelernt aber ja sehr schönes Bild hier.
00:17:41: und vielleicht wie würdest du so die wie jemanden erklären der vielleicht noch nie etwas davon gehört hat?
00:17:50: Was würde ich sagen erwartet ihn?
00:17:56: Ich meine wir haben ein Logo.
00:17:58: unser Logo das ist Herr Hartz es kommt aus diesem WIP-Kerr eigentlich raus Vorgängervernetzungsprojekt daraus und unser Slogan ist ja von Herzen.
00:18:12: Also wir wollen vom Herzen, die sozialen Dienste wollen begleiten unterstützen beraten dort wo Hilfe gebraucht wird oder so ähnlich geht auch unser Spruch dazu und das sind wir da.
00:18:31: wir schaffen diese sozialen Kontakte
00:18:35: Und SodiV ist ja dann auch ein neuer großer Arbeitgeber im Wipthal und ein Arbeitgebers mit Herz, so wie ich das jetzt mitgenommen habe.
00:18:44: Ihr werdet wahrscheinlich immer attraktiver oder?
00:18:46: Dass Leute sagen wir wollen bei den Sodi-V arbeiten!
00:18:50: Da hat es wirklich einen Turnaround gegeben.
00:18:55: Als ich begonnen hab nur das vierte OG war geschlossen weil mal einfach nicht genügend Personal dort gehabt haben.
00:19:03: Da haben wir natürlich auch Maßnahmen dazu getroffen, dass man auch Menschen bekommen.
00:19:08: Aber mit Merken auf einmal da tut sich was!
00:19:11: Auf einmal bewirben sie bei uns auch Berufsgruppen wie Diplomierte, wo wir voran wirklich die Finger danach geleckt haben wenn jetzt mal jemand sich bewirbt.
00:19:21: Wir haben die Wahl jetzt wieder und das ist schon eine schöne Geschichte, die da passiert ist.
00:19:29: Wir tun auch einiges dafür.
00:19:31: Wir polieren uns auch ein gutes Stück weit auf dran und das sind oft die Kleinigkeiten, die sozialen Leistungen, die wir haben.
00:19:40: Wie dass jeder bei uns am offenen Mittag sich auch essen kann unter Salatbefehl hat.
00:19:49: oder auch soziale Leistungen wie eine so-die-wie rucksack oder Ausflüge wie so Teamprogramme, wie das HPCPH.
00:20:05: Wo man auch lernt, wie wir gut miteinander und mit dem Bewohnern dort umgehen.
00:20:13: Das heißt für euch als Arbeitgeber ist es einfach wichtig für Mitarbeiter ein schönes Klima haben, nette Kontakte in der Arbeit, weil man verbringt ja natürlich sehr viel Zeit in der Aureiht.
00:20:26: Auch da, dass gemeinsame Mittagessen auch dasteht, dass Herz wieder im Forder kommt!
00:20:30: Ja und das ist ganz pragmatisch.
00:20:32: Also nur starke Menschen, gestärkte Menschen können ja auch gute Leistungen den Bewohnern oder den Klienten bringen.
00:20:43: also zu erwarten wenn man dort Menschen knichtet oder so.
00:20:48: Das kann funktionieren.
00:20:49: es kann nur über gesunde Gute Teams und gesunde Menschen auch funktionieren.
00:20:57: da auch gute Leichtungen Im Sinne, dass so die Vizapp bringen?
00:21:03: Ja gerade auch.
00:21:03: Weil das noch einmal eine ganz spezielle Einrichtung ist.
00:21:08: Wenn man jetzt damit Alten vielleicht auch die Melken oder krankere Menschen arbeitet, ist es natürlich schon mal zusätzlicher Belastung.
00:21:16: und da ist es dann nur einmal wichtig, wenn es generell sehr wichtig ist, dass man darauf schaut, dass der Mitarbeiter gut geht rundherum.
00:21:25: Ja, aber dann merkt man bei mir auch dass ich ein Sozialer bin.
00:21:27: Ich sag naja Belastung ist relativ also mehr Belastungen die ganze Tag an einem Computer dran zu sitzen oder an der Maschine was auch immer oder es mit Menschlichkeit zu tun haben und am Abend um zu wissen warum ich denn den Job gemacht habe und so eine Dankeschön von Klienten und Bewohnern mitzunehmen.
00:21:53: Wie viel Erfüllung gibt es doch einem auch ins Leben?
00:21:58: Ja, sehr schön.
00:21:59: Sehr, sehr gut zusammengefasst.
00:22:01: Jetzt werden wahrscheinlich die nächsten Bewerberungen ein bisschen
00:22:05: mehr.
00:22:05: Gerne!
00:22:09: Genau und jetzt meine Abschlussfrage.
00:22:12: Was möchtest du den Hörer-Hörerinnen von unserem Popkast mit auf den Weg geben?
00:22:18: Alle Menschen möchte ihr mitgeben.
00:22:20: Bringt's euch einen... Bringt euch ein in die Gesellschaft.
00:22:24: Bringt euch ein auf die SODB oder in irgendeiner der freiwilligen Dienste im Wipthal, weil ihr bekommt immer ganz genauso viel wie er wieder gibt's und das ist ja gut design.
00:22:38: Sehr schön!
00:22:39: Ja dann sage ich vielen Dank an dich dass du dir die Zeit genommen hast halt mit mir den Podcast aufzunehmen.
00:22:46: Mir Rede und Antwort auch du gestanden hast ist immer sehr schön Und bedanke mich von Herzen bei dir und freue mir auf die Zusammenarbeit.
00:22:56: Danke, danke für die Einladung!
00:23:00: Wir sind schon in einer sehr guten Zusammenarbeit!
00:23:02: So ist es!
00:23:04: Danke dir!
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