#3 Von der Wiege bis zur Bahre – So entsteht soziale Vernetzung im Wipptal
Shownotes
In dieser Episode zu Gast: Patrick Geir, Bürgermeister von Matrei am Brenner, Obmann der Sodiwi – Soziale Dienste Wipptal
Triggerwarnung: In dieser Episode werden unter anderem die Themen Fehlgeburt, Sternenkinder und Trauer angesprochen.
Kontakt: Sodiwi – Soziale Dienste Wipptal, Tel: +4352736576, Mail: beratung@sd-wipptal.at
Moderation & Ideengeberin | Christina Sternig, BA – Aktivistin, Trainerin für SeelenSport®, Unternehmerin, Autorin
Musik | Franz Eller – Ridi Spesso
Ein Projekt der © Sodiwi – Soziale Dienste Wipptal
Transkript anzeigen
00:00:01: Herzfrequenz im VIP-Dall.
00:00:04: Ein Podcastprojekt der VIP-daller sozialen Dienste Sodiwi von und mit Christina Sternig.
00:00:15: So, dann haben wir heute wieder eine neue Podcastaufnahme Und die freue ich mich heute sehr.
00:00:20: Heute haben wir einen besonderen Gast unseren Mordfeier Bürgermeister Patrick Geier und heute in seiner Funktion, vor allem als Obmann der Vibraler Sozialen Dienste.
00:00:34: Herzliches Hallo!
00:00:35: Schön, dass du dir die Zeit genommen hast.
00:00:37: Für dich einladen?
00:00:38: Sehr gerne, sehr gerne.
00:00:40: Natürlich ist es so wie Podcasts.
00:00:43: im Zusammenarbeit mit mir ist natürlich logisch, dass auch du einmal bei mir sitzt und pfeift wie auch immer.
00:00:50: Aber da freue ich mich sehr!
00:00:53: Und ja vielleicht magst du uns einfach kurz erzählen die Wipthaler sozialen Dienste?
00:00:57: Wie ist es entstanden?
00:00:59: Wie sind die Ideen dazu gekommen?
00:01:02: Wir sind einfach entstanden.
00:01:04: Ich glaube die Zeit bleibt nicht stehen.
00:01:07: Die Grundlagen wurden sehr gut von meinen Vorgängern und der Region geschaffen und wir haben uns einfach gemeinsam mit allen anderen Gemeinden im Wipthal dazu entschieden, neue Akzente zu setzen und neue Wege zu gehen.
00:01:21: Um einfach diese Herausforderung des Älterwerdens aber auch des gesund-altwerens und generell des sozialen Zusammenlebens in Wipther zu fördern.
00:01:31: Und das war eigentlich die Motivation dahinter zu sagen okay es reicht nicht mehr aus nur ein altes Heim, ein Wohnheim oder mobile Pflege also den Sprengel zu haben sondern wir müssen uns weiter aufstellen.
00:01:44: Und vor allem was mir aufgefallen ist, wir müssen uns besser vernetzen.
00:01:48: Es gibt so viele gute Sachen die getan werden.
00:01:52: zu wenig wird darüber gesprochen und Wipterl ist eigentlich vorbildlich wenn es um die Solidarität und das Miteinander geht.
00:02:00: und das besser zu manifestieren und zu unterstreichen war eine Motivation.
00:02:05: Die zweite Motivations war jene dass sie ob man vom Altersheimverband und klassisch Verband bin ... bin, den wir jetzt ja alle eingegliedert haben in die sozialen Institutionen.
00:02:19: Weil ich gesehen habe okay, wir hocken zwar alle im Anaheim, ... ... doch war halt manchmal eine Situation.
00:02:26: und nicht weil es ... ... bewusst gemacht hat sondern als unbewusst stark vortrat ... ... hat man sich um ein Problem von einer Person nach zwei verschiedenen Stöcken befasst... Und meine Vision war immer unsere Idee dass man Eine Anlaufstelle hat für alle Sozial- und Gesundheitsfragen im Wipterl.
00:02:49: Und dann wird man kämpfen!
00:02:52: Für mich war klar, dass es mit einer Führung... ...mit Geschäftsführungen also Wirtschaftlichen Führungen, mit einer pflegetechnischen... ...Führung gut laufen kann ohne jetzt eben jemanden da auf der Strecke zu lassen und deren gleichen aber auch sagen kann okay Ich setze mich mit anderen neuen Themen auseinander.
00:03:18: Wie eben den Tagesbetreuungsstrukturen, wie die anderen Wohnformen, wie Betreutbares Wohnen und wie alt das Weg ist.
00:03:25: Das sind noch Visionen.
00:03:27: Aber auch so wie jetzt mit dir heute auch, dass man sagen kann okay von der Rettung bis hin zum Eltern-Kind-Centrum jeder, der mitmachen kann und Teil des sozialen Dienstes sein will um eben das gesellschaftliche Leben zu fördern in der Region soll dabei sein und sich vernetzt.
00:03:45: Da sind wir jetzt auf einem guten Weg, dass wir soziales Zentrum für all diese Fragen sind.
00:03:52: Ja du hast das eh schon erwähnt?
00:03:53: Das ist natürlich auch für uns die was anbieten im Wipthal sehr fein, dass man da eine Stelle hat wo man sogar gemeinsam vernetzen kann.
00:04:02: Man kann sich auch untereinander gut austauschen wer macht was, wer ist für etwas zuständig weil es auch fast spezialisiert.
00:04:09: Und das ist natürlich ein wahnsinniger Vorteil an Fachwissen haben, auf dem man einfach immer zurückgreifen kann und eigentlich genau wissen.
00:04:18: Haben wir denjenigen da?
00:04:19: Und wo ist er?
00:04:20: Und wie erreichen wir
00:04:20: ihn?
00:04:21: Das macht ja Spaß!
00:04:22: Es macht extrem Ergäude.
00:04:24: Wenn man noch mal sieht was passiert eigentlich... Wir sind jetzt dabei.
00:04:27: der Aroma dieser Broadcast zum Beispiel.
00:04:29: Dass man mehr darüber spricht und es zeigt.
00:04:32: Schaut, das gibt's schon.
00:04:33: Da sind wir dabei.
00:04:34: aber leider die Frage greift zu kurz ich brauche jetzt sofort einen Pflegeplatz.
00:04:39: Das geht sich leider strukturell gar nicht aus Und es soll einfach auch andere Möglichkeiten geben, ja oft sehr gewillt sein.
00:04:49: Das zeigt sich
00:04:50: ja.
00:04:50: Ja das heißt da unser Podcast ist einfach darum die Leute zu informieren was gibt es in der Region Wittal und was macht auch diese Institution?
00:04:58: Das ist vielleicht für viele ganz wichtig und vielleicht neu zu hören.
00:05:01: was passiert denn jetzt?
00:05:02: ein Beispiel genau bei der Arche oder im Hospiz und so kann man das natürlich dann fein einfach niederschwellig nachhochen wenn man das möchte
00:05:13: Und vielleicht sagt sich auch, was fällt noch.
00:05:15: Das ist ja der andere Vorteil daraus.
00:05:17: Genau!
00:05:18: Man will ja immer dazu lernen und natürlich können wir noch nicht alles abdecken.
00:05:21: aber das Ziel ist es natürlich so viel wie möglich irgendwann regional in Liptal abdeckern
00:05:26: zu können.
00:05:27: Ja wenn du dir erinnern kannst an unser ausches Netzwerk treffen da ist nicht gegangen wer macht was alleine sondern die zentrale Folge war eigentlich Wie können wir uns voneinander abheben?
00:05:42: Jeder soll das spezifische anbieten, was es noch nicht gibt oder was es braucht.
00:05:48: Was nicht sinnvoll ist, dass jeder das gleiche Besucherdienst jetzt zum Beispiel war Thema oder?
00:05:54: Das Kind beim Namen dann zu geschichten und dergleichen kann man gewusst am Ende des Abends vom Netzwerk treffen, was uns verbindet und das glaube ich ist wichtig.
00:06:05: Genau ja und einfach das Engagement ist einfach bei alle da und das merkt man bei jedem der dabei war und dabei.
00:06:11: Und ja, es ist einfach schön sich auszutauschen.
00:06:13: Wir machen regelmäßige solche Treffen vielleicht auch und das Transparenz zu erklären... Genau!
00:06:18: ...und sitzen uns einfach zusammen und schauen was können wir gemeinsam anpacken?
00:06:21: Was braucht man noch?
00:06:22: Was gibt's schon?
00:06:23: Wie kann man etwas Neues ins Leben
00:06:25: holen?!
00:06:26: Oder es entstehen ganz
00:06:28: viele Sachen im Entstehen, genau!
00:06:31: Ja, ja.
00:06:32: Ich weiß nicht, wenn die Folge veröffentlicht wird ob man dann schon einiges was oder nicht aber es ist einiges in
00:06:37: Nutzung
00:06:38: und im Machen.
00:06:39: Und das ist einfach toll dass sich etwas dort in der Region hat.
00:06:42: Wir haben so viel Potenzial und ich finde das müssen wir ausnutzen.
00:06:45: Voll!
00:06:46: Aber das glaube ich kann mal heute noch kurz in Erfolge andiesern, was da passiert.
00:06:52: Genau.
00:06:53: Du hast ja gesagt, wir wollen nicht nur das Altersheim, die alten Menschen bei uns ansprechen sondern es soll gehen nach dem Motto von der Wiege bis zur Baare.
00:07:02: Das heißt, wir schauen da wirklich, dass man alles abdeckt.
00:07:04: Wie du immer gesagt hast, Eltern-Kind-Zentrum Altersheim Menschen mit Behinderung Es soll alles sammfassen.
00:07:11: Wir sind alle Menschen.
00:07:12: das ist das was uns verbindet.
00:07:15: Eltern die Kinder verlieren Genau Jeder hat seinen Backhölz und Tragen Und wir schauen, dass wir das bündeln und ja Gemeinsam trauen.
00:07:29: Und das ist ja, du hast es vielleicht schon ganz kurz gesagt.
00:07:31: Aber was treibt jetzt da die einfach persönlich an?
00:07:35: Für mich, also ich habe das Thema Soziales, Glaube, Spiritualität, Politik, das hab ich mir schon beschäftigt und irgendwie habe ich das Gefühl... Das trifft alles aufeinander und diese Arbeit gefällt mir wirklich wahnsinnig gut!
00:07:54: Also wie gefällt mein Job als Bürgermeister?
00:07:56: sehr gut aber das gefällt halt wirklich Ausgesprochen gut.
00:08:01: Diese Umgang und diese Frage zwischen, wo gehen wir hinten?
00:08:06: Wir werden es politisch strukturell dann alles von heute auf morgen lösen können.
00:08:12: Aber was wir tun können ist, wir können als Region gute Maschinen und gute Entscheidungen dazu treffen.
00:08:18: Das treibt mir an.
00:08:19: Und früher schon teilweise für die Karotas gearbeitet.
00:08:26: Wie viele andere auch in der Region haben wir mehr engagiert.
00:08:31: Meine Motivation sind einfach jene, die betroffen seien.
00:08:35: Und das macht ein modernes Leben aus.
00:08:37: Es ist lässig, wenn man infrastrukturell gut am Weg ist... ... es ist läsig, weil man ein großes Freizeitangebot in der Region hat.
00:08:42: Weil wir einen Wohnraum schaffen können.
00:08:44: Wenn Kinderbetreuung im Maß und Ziel funktioniert.
00:08:47: Aber es ist so lässlich dass man weiß okay ich werde mitgetragen ohne dass sie in eine all inklusiv Gesellschaft riften will und sagen steht mir zu oder geht ja gar nicht.
00:09:01: Wir können nur das machen, was möglich ist.
00:09:05: Auf Ebenen mit Betroffenen und Versprechen, die uns allen guttut.
00:09:11: Ich glaube es ist meine Motivation, dass wir da einfach eine neue Masche übersetzen.
00:09:15: Aber zusammen, wir waren ein alter Seinplätze, das ist nicht brauchs unbedingt.
00:09:19: aber wir sind schon im Bereich der Pflege.
00:09:21: Wir sind schon weit weg vom Thema Wohn- und Pflegeheimen.
00:09:25: Also wir sind mehr in der Pfleger.
00:09:26: wenn's jetzt ums Thema alt werden geht.
00:09:28: Eine Gesellschaft, eine Region, ein Dorfemater macht es aus, wo jeder Platz hat.
00:09:37: Ohne... Es ist für jeden keine Ahnung, welkom hier.
00:09:40: Das geht sich gar nicht so.
00:09:41: Es geht darum, dass das Inklusion von einem Menschen mit Behinderung gleichermaßen Anspruch findet oder Anklang findet wie ein Sternengabe.
00:09:54: Und das ist wichtig.
00:09:56: Ja und da tut sich einfach unglaublich viel und das ist natürlich auch dir vielen anderen zu verdanken, die noch dafür einsetzen.
00:10:04: Aber wie du sagst, es soll ein Angebot sein, wo man einfach auch leicht an das Angebot kommt.
00:10:12: Man hat vielleicht mit all der Informationen in die Show Notes, bei denen man sich hinwenden kann, Telefonnummern
00:10:17: und immer mehr.
00:10:19: Wir sind schon in der Bubble oder in der Wolke, dass man da eine englische Ding verwendet.
00:10:24: Aber wir sollen also autonomal Verbraucher daheim verstehen Immer wieder neue Mascheln, immer in einer neuen Wode.
00:10:32: Wir müssen natürlich auch eine neue Dachorganisation gewöhnen.
00:10:35: Aber die für sich, glaube ich, spricht und das Logo von den Sozialnisten VipTool beschreibt es ja sehr gut.
00:10:44: Die helfen der Hand und das Herz.
00:10:46: Ja genau.
00:10:47: Nimmt ein Herz Hilfe oder Hilf inside beim Herzen?
00:10:52: Das ist schon wichtig hier.
00:10:53: Ich glaube, es hat dann einfach für jemanden wirklich gerade akut wie auch immer Hilfe, Antworten braucht.
00:11:00: Er hat eine Nummer, da kann er anrufen.
00:11:04: Wenn ich nicht zuvor der Antwort kommt dann kriege ich einen Anruf innerhalb von vier oder zwei Stunden, das hätten wir uns jetzt als Anspruch gesetzt.
00:11:11: und ja dadurch dass wir es aber vernetzt haben können andere Projekte leicht entstehen weil man andere Sachen gebündelt hat.
00:11:19: genau so muss man sehen.
00:11:21: Ja und das ist auch für uns selber ohne weite Wege kann der Anrufe vielleicht gleich schon die Information, die ich gebraucht habe
00:11:28: Du hast in Kreis geschickt.
00:11:29: Man weiß ja dasselbe bei Förderung und Geschichten, wie soll das sein?
00:11:33: Heißt du, mein Oma hat noch verstanden was ich immer fördere oder meine Onkel immer fördern um uns zu suchen.
00:11:37: Da musst du schon ein paar Wissenschaftler sein.
00:11:39: Ja und vor allem, da sitzt kein Chatbot.
00:11:41: Da sitzt auch ein Mensch am Telefon der die Fragen beantwortet.
00:11:45: Genau, genau!
00:11:46: Und man muss auch immer sagen, die Fragen wo es kommen sind immer mit und auch die Kontaktarten immer mit großer Beobacht und Anonymität.
00:11:55: also... Wir schauen
00:11:59: darauf, dass die Informationen nicht nach außen
00:12:02: können.
00:12:02: Genau.
00:12:04: Ja und es ist einfach ja ganz viel wert wenn man eine zentrale Anlaufstelle hat weil gerade wenn man jetzt Hilfe benötigt dann ist man oft nicht selber in der Lage viel herum zu suchen oder zu telefonieren und so was im Wipo da kann ich anrufen und da kriege ich
00:12:18: Infektion.
00:12:18: Aber ist nichts Böses zu sagen?
00:12:20: Ich glaube das nicht jeder Bürger im Wippo weiß was eine Tagesprisztorungsstruktur für alte Leid ist aber für ganze Leid Wenn du mit ihm nichts zu tun hast, wenn ich frage was ist ein Tag?
00:12:29: Ich sage okay weiß ich nicht.
00:12:31: Aber das mögliche ist... Wenn mein Papa oder meine Mama pflege einfach unter Tage mal dort hinzubringen da wird man ihnen einen Tagesablauf absolviert.
00:12:40: Das wird gespielt, es kann geschlafen werden in schönen Ruhe räumen.
00:12:44: Die ganze Tagesbetreuung übrigens haben wir komplett erneuert und umgebaut.
00:12:48: Wir haben den Platz für zwölf Menschen aus der ganzen Region wo jetzt auch Freitag die Möglichkeit ist die Angehörigen hinzu hinzubringen.
00:12:57: Und da ist es vielleicht wieder ein Stickel, das leichter gemacht wird, wenn wir jemandem daheim haben und der Hilfe braucht.
00:13:03: Einfach auch die Entlastung für die Angehörigen?
00:13:06: Ja, das kann ich auch dazu.
00:13:08: Aber halt, wir reden immer über die Generationen.
00:13:11: Der Generationsvertrag wird nur so funktionieren.
00:13:16: Und von dem her sind wir froh dass wir jetzt eine zentrale Stelle haben wo man das alles ja managen und wie du ihm sagst sich nicht im Kreis drehen.
00:13:26: Genau.
00:13:27: Und momentan, du hast es vorhin gerade gesagt, politisch spielt ja alles Mieleiniger.
00:13:32: die Lage auf der Welt braucht man nicht darüber reden, die verschärft sich.
00:13:36: Man weiß am Randtag nicht mehr am nächsten wenn man die Zeitung aufschlägt was ist passiert über Nacht?
00:13:42: das geht alles so rasend schnell und dadurch gibt's jetzt auch in der Zeit Herausforderungen.
00:13:49: Spürt ihr die Weltlage?
00:13:51: Habt ihr momentan Herausforderungen im Sozialbereich, wo du sagst oder sagst du eigentlich wir sind eigentlich stehen gut da.
00:14:00: Wir seien motiviert und wir blicken positiv in die Zukunft.
00:14:06: Der Positivismus war immer mein Motivator und mein Motto fürs Tun und das glaube ich für ganz viele, ganz auch in unserer Gesellschaft, weil unsere Region sehr was unsere Region, unsere Dörfer ausmacht.
00:14:20: Die Stache war sehr wohl die Solidarität zum Nächsten, zum Nachbarn und zum Familienmitglied.
00:14:27: Empathievoll zu sein.
00:14:31: Das Feldgeschehen ist für mich derzeit katastrophal zu betrachten.
00:14:38: Die pylotischen Entwicklungen sind als Linken- und rechten Spektrums etwas was ich nicht nachvollziehen kann weil ich immer für gute Mitte war.
00:14:46: Jede ist
00:14:46: extrem egal in welcher Richtung es
00:14:48: ist.
00:14:48: Man bat's auf den Ofen und finde unnötig.
00:14:51: Es braucht es vielleicht manchmal, um aufzuzeigen.
00:14:53: Und dann noch die Lösungen werden immer in der Mitte gefunden.
00:14:55: In jeder Beziehung mit deinem Partner.
00:14:57: Weißt du nicht immer... Entweder du gibst ihn auch nochmal recht oder ich bin auch noch recht?
00:15:01: Oder du triffst ihm auch mal in der Mitte.
00:15:03: so läuft's spielen und so läuft auch Demokratie.
00:15:05: So läuft von der Gemeinde hin weg bis zur Bundes- und EU- und andere supranationale Ebenen.
00:15:11: Aber das ist natürlich... Was ich einfach merke, ist schon die Herausforderung der Familienstrukturen.
00:15:17: Die merken mir alle.
00:15:19: Man muss auch sagen Man muss sich zukunftsweisend entscheiden und dann auch dafür nicht alles dothaisen, was oder schlecht heißen, das früher war.
00:15:31: Ich glaube es hat schon etwas dabei gedacht.
00:15:34: Was schwierig ist, ist wenn man von Haus aus davon ausgeht.
00:15:39: Es steht mir zu, es gehört zur mir.
00:15:43: Das machen fünfundinus Prozent der Vibdoller sicherlich da noch mehr überhaupt nicht.
00:15:47: Aber lass uns ein bisschen über das Vib-Doll hinaus zu betrachten.
00:15:51: Geht immer versucht so schnell wie möglich zu helfen und vor allem die Leute abzuholen, die vielleicht eine Zeit lang nicht abgeholt waren.
00:16:02: Seien inhaltlich bis man jetzt nicht in der Region sondern es war nicht einfach generell.
00:16:06: Aber weil ja... Die Erde dreht sich weiter und die Erde drehte sich gefühlt schneller und danach haben wir Herausforderungen, die schon im Kleinen beginnen.
00:16:16: Und das ist noch mal zu fassen kurz.
00:16:19: Schauen wir, dass wir unsere Regionen gut auf den Weg bringen.
00:16:22: Im Rest dürfen dann andere weitergestalten und damit darf ein guter Mutter sein, dass es in eine Richtung geht wieder.
00:16:29: Die vielleicht positiver behaftet ist, weil man muss halt schon eins aushauen Dankbarkeit Und muss auch mal herrschen beziehungsweise es geht uns ja wirklich Gut freiheitnismäßig gut.
00:16:42: Ich kann nur sagen und in der Region geht sich jemand nicht gut egal ob es finanziell ist oder egal ob gesundheits- und sozial Wir helfen Man steht zusammen, also da kann man sich auf die Region schon verlassen.
00:16:55: Ja und das ist dann vielleicht auch dieser philosophische Charakter einfach ein bisschen demütig sein und einfach auch vielleicht schauen... Es muss ja nicht immer das ganze große Ganze sein es kann auch das kleine Ganze sein.
00:17:09: Das kleine Ganze sind wir im Wipo jetzt für
00:17:11: uns
00:17:12: Und wir schauen dass wir in der Region was bewegen.
00:17:15: Wir sind gut und es war nicht so wie Menschen im Wippos.
00:17:19: Und vor allem sind wir gut, wenn man gemeinsam agiert und gemeinsam maschieren.
00:17:23: Das macht unsere Region aus!
00:17:25: Und ja das ist jetzt auch so mit die sozialen Linksten in Wipthol.
00:17:29: Wir sehen es einfach an anderen Regionen und Bundesländern.
00:17:33: kommen sie ins Wiptherland schauen kann welche Wege wir jetzt beschreiten.
00:17:38: Nicht marktlos natürlich nicht aber wenn nichts tut, kann nix falsch machen.
00:17:42: Zwischendurch muss man auch sagen.
00:17:43: Wenn eine Kritik kommt dann ist vielleicht manchmal legitim.
00:17:47: Manchmal einfach überbe... Überallig.
00:17:49: Ja,
00:17:50: da kommst du dann vielleicht auf die Art der Kritik an, gell?
00:17:52: Es gibt ja auch immer die konstruktiven
00:17:54: Kritiken, die jeder
00:17:55: braucht.
00:17:55: Egal in welcher Situation und dafür sind auch wir denkbar.
00:18:01: Aber das ist ja die Dematrik her der sozialen Institut.
00:18:03: Die Frage zu stellen ok jetzt ich das Problem aber ich darf mich nicht zu lange am benennen des Problems also natürlich wenn es gesundheitlich ist dort raus ganz lang weil alles leicht gesagt wird getan oder so.
00:18:13: Generell gibt's ein Problem und wir müssen schauen dass man es gemeinsam lösen kann.
00:18:16: was können wir denn genau?
00:18:19: Das Beispiel so, auf dem wir überlegen.
00:18:21: Der Kronellin hat eine Minute der Antwort gegeben.
00:18:24: Aber ich fühle mich mal eingebettet in einer Struktur und ich fühl mir abkalt.
00:18:29: Ja und vor allem das können wir den Hörerinnen und Hörern sagen, jedes Anliegen wird älscht genommen.
00:18:36: Jedes Anliegendwerk schaut dass wir Lösungen dafür finden...
00:18:39: Und wenn es wirklich dem Thema entspricht und mir sofort helfen kann, dann fühlt man sofort.
00:18:44: durch unseren neuen Netzwerke, die wir aufgebaut haben und aufbauen.
00:18:48: Ist uns einfach leichter zu sagen okay du kriegst schon einen Anruf oder wirst gleich ein Nummerruf da an mit dem Fehlungen von uns?
00:18:55: Genau!
00:18:56: Aber nicht oft an welchem Kreis geschickt sondern das muss klar sein wenn du den Anruft schon was da an ist und Bescheid das du anborgescht
00:19:02: hast.
00:19:03: Genau dass dir nicht wieder dort erklären
00:19:04: musst.
00:19:05: Genau und dass wir wieder die Schleife haben.
00:19:07: Dann
00:19:07: haben wir wieder der Entschlusschleife,
00:19:09: den ich mal von hinten wollte.
00:19:09: Oder dann schickst du es mir von Pancels Zupilatus.
00:19:12: Ja genau,
00:19:13: genau.
00:19:13: Nein.
00:19:16: Die ÖL wird auch brechen, die Schleife oder Versuche
00:19:18: zu lösen.
00:19:20: Genau.
00:19:21: Gibt es irgendeine Geschichte, der Anlass ein Beispiel des, was die Witeler Sozialen Dienste beschreibt?
00:19:26: Wo du sagst das fällt mir sofort ein da haben wir spontan schon etwas machen können oder da ist schon was passiert oder gibt's irgendwas?
00:19:35: Ich glaube einfach... die Sachen, was jetzt neu entstehen.
00:19:39: Sein Zeugnis dessen, was wir schon gesehen haben seit anderthalb Jahren war es einfach viel strukturelle Arbeit natürlich auch mit viel Aufklärung und viel Tun ja mit viel Engagement von ganz vielen Menschen.
00:19:56: Natürlich muss man in eine Richtung vorgeben und den Gemeinsam bestreiten aber so entsteht gut das.
00:20:02: und wenn ich jetzt einfach die Sachen aufzählen glaube ich mit tausend Sekruz verraten.
00:20:05: oder es ist auch wichtig, dass man sich sagen kann.
00:20:07: Z.B.,
00:20:07: wenn wir das Netzwerk treffen und herausgehen, okay, wir brauchen mehr Familienhilfe in der Region.
00:20:13: Und ich kann mich erinnern, ich war keine Autosmitarbeiterin, da waren ja viele Regionen schon das Thema Familienhilfen.
00:20:18: Was heißt das jetzt?
00:20:19: Oder wenn du es herst, kannst du wieder nichts vorstellen.
00:20:22: Es gibt natürlich funktionierende Familienstrukturen wo die Schwester oder Bruder ... Die Mama noch hier ist, wenn du selber gingst, und dir kommt ein junges Elternteil zum Beispiel.
00:20:30: Aber wir haben genügend Fälle, wo das vielleicht ein paar Tage geht oder mal ein paar Wochen geht und dann fällt man raus.
00:20:37: Man braucht Hilfe, die Kinder von der Schule zu holen, mit ihnen in den Aufgaben zu machen, Essen zu gehen damit der Papa oder die Mama je nachdem wie er ging arbeiten kann oder wieder eine Struktur umherum nachführen.
00:20:47: Und da braucht es hauptamtliche Familienhilfe, das heißt wir haben künftig zwei Damen, in dem Fall seines Damen mit Unterstützung der Charitas, die auch Projektpartner von uns sind, Standort bei der sozialen Insta Viptoli Matri, einfach wirklich in die Familien können, durch einen kleinen Obolus der wirklich sehr, sehr gering ist.
00:21:09: Helfen, wenn das da ist.
00:21:11: und es ist uns nach Jahrzehnten langer Diskussion jetzt gelungen mit dem Planungsverband, mit den Bürgermeisterkollegen, mit der Caritas und mit dem Namen Tirol.
00:21:20: Und das ist sehr vorbildlich weil es gibt's nicht in vielen Regionen.
00:21:23: Und ein Gleichem, was kommt mir noch hin zu bei der Familie eine Sozialberatung.
00:21:27: Das heißt, nicht gleich zu sagen, ich rufe auch schon Hilfe, sondern immer Problem, dass längerfristig Wie kann es mir helfen?
00:21:35: Das ist von Förderungen bis hin zu... Ich habe Schwierigkeit mit meinem Jugendlichen.
00:21:41: Oder halber Sache machen.
00:21:42: Und das bietet man auch mit Sprechstunden, aber dergleichen erzählt du.
00:21:48: Thema Steuernengraub, das darf man schon... Genau!
00:21:51: Das war für mich abbezeichnet.
00:21:52: Der Familienausschuss im Atelier gesagt, dass wäre toll wenn's ein Steuerenengraube gibt und ich hab meine Friedhofsobrennens open, weil da sind ja mehr Gemeinden dabei.
00:21:59: Bauen wir das.
00:22:00: Da ist immer noch gedacht, oh, er hat wieder was neu.
00:22:05: Das war auch eine schöne Begegnung.
00:22:07: Mir war gar nicht bewusst, wie wir das aufgestellt haben.
00:22:09: Da habe ich mir nach Hause gegangen und die Bauhoff-Mitarbeiter und der Künstler das ausgestellt haben, sind ältere Damen mit Jahrgang vierzig an mich herangetreten zwei in einem Fall.
00:22:20: Ich habe gesagt, dass sie froh sind, dass es es gibt!
00:22:22: Und ich habe diese Reaktion nicht erwartet für Sterne.
00:22:26: Ja, das ist natürlich ein
00:22:29: ganz sensibles Thema.
00:22:31: Und ich finde es immer toll, wenn es eben wie diese staunen Kinder grad gibt.
00:22:35: Und irgendwann haben wir uns halt gedacht, warum füllen wir dieses Grab?
00:22:39: Wenn man schon die Möglichkeit hat mit den wirklichen staunenden Kindern, dass wir einfach sagen, das gibt ja diese Grenze – fünfhundert Gramm.
00:22:49: Da besteht keine Bestattungspflicht in Österreich sondern nur ein Recht!
00:22:55: Wir sind dabei, dass wir diese Grenze unter fünfhundert Gramm Kinder wirklich im Viptal beisetzen können.
00:23:03: Das heißt kreiert sie als betroffene Mama natürlich auch Gänsehaut.
00:23:10: Wenn man diese Fehlgeburt erleidet wird es dann bei uns bestattet und das ist etwas ganz tolles.
00:23:17: bringt einen Ort zum Trauern, zum Verarbeiten.
00:23:20: Du hast ein Kind auch bei dir in der Nähe.
00:23:22: Das war bei mir damals noch nicht so und das ist etwas anlangbeschäftigte, dass dieses Kind nicht in die Nähe ist.
00:23:28: Und dass wir das jetzt wirklich soweit haben, dass es umgesetzt wird... Jetzt fangen
00:23:33: wir mal in Matraion gleich wieder hin.
00:23:34: Ja,
00:23:34: jetzt fangen wem in Matrionen.
00:23:36: Das berührt mich total!
00:23:39: Da besteht der Gütersberger, staltet er mit uns durch und ja einfach ganz toll und da freue ich mich.
00:23:45: Wahnsinnig drüber, dass da was
00:23:46: passiert.
00:23:46: Was ich ja wichtig finde wie du sagst, steht die Möglichkeit.
00:23:50: Also es steht für diejenigen dann durch die Pathologen die Möglichkeit zu sagen, ich möchte das und halbieren versuch mal das beizusetzen in der neuen Johanneskrieche mit einer Verabschiedung, die wollen kann auch ohne Verabstellung sein einfach sagen ich möchte wissen, dass es da liegt und Empathie zu haben für einen anderen.
00:24:09: Und das zeigt ja auch wieder die Vielfalt und die Bandbreite des sozialen Dienstes.
00:24:14: Und das sind nicht leider die Mamas und Papa, sondern Geschwisterkinder, Großeltern, Freunde.
00:24:18: Es ist natürlich auch jeder willkommen der da dabei sein will... ...und auch wenn man mal bei der Beise zum Nichterbeisen will, weil man es vielleicht nicht schafft, man weiß, dass Kind ist da und kann vielleicht in einer ruhigen Minute ein paar Wochen später
00:24:28: dort sein.
00:24:28: Das heißt dann hinten gehen?
00:24:29: Ja ja, das ist wichtig!
00:24:31: Aber weil wir an der Vorjahr gesagt haben oder wegen Anlaufstelle muss ich auch so kommen soll, nehmt ihr Präsentationen.
00:24:39: Und neben der Umsetzung des Broadcasters ist ja dieser Sozialatlas, der in jedem Haushalt im Viptal geschickt wird.
00:24:47: So gut als möglich, also verbiet man dann auch sofort zu sagen, wenn jemand noch was auffällt, was noch fehlt.
00:24:52: Das haben wir jährlich erneuern.
00:24:56: Aber alle Telefonnummer und Kontaktdaten um das soziale Gesundheitsbereich von der Wege bis zur Bache abzubilden oder Heftel zu haben, digital und natürlich aber auch ausgedruckt Da kann ich bei mir liegen lassen und wenn ich das Paar auch plattledurch und sage, okay wo könnt ihr zu unrufen?
00:25:11: Notforskoffe über die sozialen Linie stehen.
00:25:14: Und wenn ich mich auf irgendwo wieder finde dann kann ich gleich direkt
00:25:17: oder nicht direkt anrufen.
00:25:19: Das sind eben auch diese Podcasts, aber da bin ich sehr dankbar dass wir die Idee umgesetzt haben.
00:25:33: Die jungen Leute haben einfach Podcasts, die sind fein, wenn man im Auto sitzt.
00:25:37: Man hocht sich das an und es ist fein gebracht nicht lesen.
00:25:40: Und so kann man sich vielleicht nebenbei einfach ein bisschen informieren.
00:25:43: Ja was gibt's bei uns in Wiptal?
00:25:45: Zum Beispiel wir haben mit dem Netzwerk Gesund ins Leben da schon aufgenommen und der Christoph von der Rettung, der das immer betreut hat am Anfang gerade Der ist daneben guckt und sagt, das habe ich gar nicht gewusst.
00:25:58: Das war schon
00:26:00: in diesem Umkreis des Soziales.
00:26:04: Und von dem her ist es natürlich eine tolle Geschichte.
00:26:07: und fein meins, dass man da jetzt so viel nach vorne bringen
00:26:10: muss.
00:26:10: Man muss auch sagen, sei toll, dass du das magst.
00:26:12: Ja, danke schön.
00:26:13: Danke schön.
00:26:13: Nein, das ist einfach ja... Aber
00:26:15: noch
00:26:16: ein paar Gäude, wenn was passiert?
00:26:18: So ist es.
00:26:22: große Motivation, wenn es gut aussieht.
00:26:25: Gerade im Sozialbereich auch.
00:26:27: Wenn man sich da ernst genommen fühlt das ist einfach ganz wichtig.
00:26:30: Genau.
00:26:32: Gut und ja zum Abschluss.
00:26:33: ich glaube wir haben jetzt eh soweit alles einmal meine Fragen abgewaltet.
00:26:38: ihr wisst sie habe immer so eine Fragenkatalogform hier liegen wo ich mich ein bisschen orientiert daran dass man nicht ganz den Faden verliert beim Quatschen.
00:26:47: Und meine Schlussfrage ist immer was ist dein Appell an die Hörer-Hörerinnen?
00:26:52: von unseren Popkerns.
00:26:53: Machtest du ihnen irgendwas auf den Weg mitgehen?
00:26:57: Seid wir stolz in unserer Region, was schon passiert ist aber vor allem sind wir motiviert weiter zu gestalten.
00:27:05: Seid man mutig und darf Kaschei haben.
00:27:08: Am Sprachmann auch keine Hunde haben denn wenn man zusammensteht und miteinander etwas tut und sich gegenseitig hilft lebt man gut.
00:27:17: Und wir sind stolz auf unsere Region Und vor allem sind wir stolz auf die neuen sozialen Instimipter.
00:27:24: Sehr schön, das heißt auch vom Bürgermeister von Matriam-Brenner der Appell scheitzt sich nicht rüft und meldet euch Kritik gerne auch wenn man es auffällt...
00:27:35: Lopst du da einmal nicht schon?
00:27:36: Genau!
00:27:38: Aber
00:27:41: ja, meldet ihr euch, seid dabei.
00:27:44: Macht's
00:27:46: mit!
00:27:48: Wenn man nur sagt, es tut sich nichts.
00:27:50: Es tut sich nix und dann tut man selber nix.
00:27:52: Dann bleibt man ungestürt.
00:27:54: Aber es wird viel getotet und das ist wichtig.
00:27:55: Nicht nur von den einzelnen, sondern in die Gruppierungen passiert im Wipfel sehr viel.
00:28:01: Und wir versuchen jetzt ihnen auch ein Gesicht zu geben.
00:28:05: Genau!
00:28:05: Dann sage ich vielen Dank für die Aufnahme fürs dabei sein und entlasse dich in einen strahlen, sondern reichen
00:28:14: Baugehalt.
00:28:14: Danke dir und alles Gute und vergesst gut.
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